Fakten-Check: Wie unbeliebt ist der WordPress Block Editor Gutenberg wirklich?

Fakten-Check: Wie unbeliebt ist der WordPress Block Editor Gutenberg wirklich?

Drei Monate nach Erscheinen von WordPress 5.0 scheint die Kritik am neuen Block Editor immer noch nicht abzureißen. In Foren und Sozialen Medien findet sich ein buntes Sammelsurium an negativen Aussagen.

Nahezu jede noch so ernsthafte Frage in nahezu jeder beliebigen Facebook-Gruppe ruft sofortiges Bashing hervor, sobald die Frage auch nur irgend einen Bezug zu Gutenberg hat.

Schenkt man diesen Menschen Glauben, die sich dazu gedrängt fühlen, jede sinnvolle Konversation an sich zu reißen um sie als Forum zu nutzen, Stimmung gegen #gutenberg zu machen, dann erhält man unweigerlich den Eindruck, dass Gutenberg

  • der „schlechteste Editor aller Zeiten“ ist
  • einfach nur „fehlerhaft und unsinnig“ ist
  • von „absolut niemandem“ gewollt wurde
  • jedenfalls „nur deaktiviert werden muss und alles ist gut“
  • sowieso „das Ende von WordPress“ ist

Angesichts solcher massenhaft auftretenden Aussagen, die jegliche Objektivität vermissen lassen (und mich mittlerweile extrem nerven) ist es höchste Zeit, ein paar Fakten zu überprüfen.

Fakten-Check #1 – die negative Bewertung des Gutenberg-Plugins

Als erstes Indiz für die Unbeliebtheit des neuen Editors wird die durchweg schlechte Bewertung des Gutenberg-Plugins angeführt. Dieses Plugin dient dazu, den Block Editor in früheren WordPress Versionen zu testen.

Fakten-Check: Wie unbeliebt ist der WordPress Block Editor Gutenberg wirklich? #1 - die negative Bewertung des Gutenberg-Plugins

Eine durchschnittliche Bewertung von nur zwei Sternen ist tatsächlich sehr schlecht. Bei ganzen 68% aller Bewertungen handelt es sich sogar um 1-Stern-Bewertungen.

Obwohl Gutenberg mittlerweile fest im Kern von WordPress verankert ist, wird das #plugin offensichtlich nach wie vor häufig getestet. Das ist nicht verwunderlich, denn bei mehr als 60% aller WordPress-Installationen handelt es sich derzeit noch um ältere Versionen als #wpversion 5.

Es werden also weiterhin laufend Bewertungen abgegeben. Der Tenor ist nach wie vor negativ. Auf den ersten Blick scheint die Sache klar zu sein. Der Großteil der Anwender mag Gutenberg schlicht und einfach nicht. Ganz so klar ist es aber bei genauerem Hinsehen dann doch nicht.

Erstens ist es leider generell häufig so, dass Kritiker ihre Meinung wesentlich lauter vertreten als Befürworter. Hand aufs Herz – wie oft hast Du selbst schon eine positive Bewertung für ein Plugin abgegeben, das Dir gute Dienste leistet?

Das bekannte Plugin Contact Form 7 beispielsweise zählt mehr als 5 Millionen aktive Installationen. Bewertungen wurden bisher aber nur 1.584 abgegeben. Sieht man sich bei einem beliebigen Plugin die Zahl der Bewertungen im Verhältnis zur Zahl der aktiven Installationen an, stellt man schnell fest, dass generell nur ein kleiner Teil der Nutzer eine Bewertung abgibt.

Beim Gutenberg-Plugin sieht das aber ganz anders aus. Aktuell 2.599 Bewertungen bei mehr als 200.000 aktiven Installationen. Bestimmt wurde das Plugin schon häufiger verwendet und dann wieder deaktiviert. Es geht hier auch nicht um mathematisch exakte Verhältniszahlen. Aber die Größenordnung ist auffällig anders als bei der Masse der Plugins.

Aufgrund der ungewöhnlichen Häufung an Bewertungen liegt die Vermutung nahe, dass sehr viele, die das Plugin testen und denen es nicht gefällt, eine negative Bewertung abgeben. Wer das Plugin testet, mit dem #editor gut zurechtkommt und den Umstieg auf WordPress 5 vollzieht, tut dies häufig jedoch nicht in Form einer positiven Bewertung öffentlich kund.

Zweitens fällt die Kritik sehr unspezifisch aus. Ein großer Teil der negativen Bewertungen enthält lediglich den Hinweis, dass das Plugin nicht gefällt. Konkrete Hinweise, was nicht gefällt? Konstruktive Kritik, die den Entwicklern hilft, darauf einzugehen und möglicherweise etwas zu verbessern? Fehlanzeige.

Tatsächlich lässt sich ein großer Teil der schlechten Bewertungen mit den Worten zusammenfassen „das ist neu, das ist anders, das mag ich nicht“. Was der Bauer nicht kennt…

Wenn tatsächlich Kritik geäußert wird, dann häufig entweder, dass der neue Editor zu kompliziert sei oder dass dieser nicht in WordPress integriert werden sollte.

Was die Komplexität betrifft sollte eigentlich klar sein, dass ein neues Werkzeug, das wesentlich mehr Funktionen hat als das alte, eine gewisse Einarbeitungszeit benötigt. Unabhängig davon gibt die Hauptfunktion – das Tippen eines Artikels – keinerlei Rätsel auf.

Nach etwas Einarbeitungszeit sollte jeder mit dem neuen Editor zurechtkommen. Natürlich mag es an manchen Stellen noch haken, aber das trifft mit Sicherheit auf jedes neue Tool zu, an das man sich erst gewöhnen muss.

Und was die Forderung danach betrifft, Gutenberg nicht in den Kern von WordPress zu integrieren – also echt jetzt? WordPress 5 ist vor drei Monaten erschienen und das ist längst Realität. Der Zug ist abgefahren. Was soll das?

Auf den zweiten Blick erweist sich eine große Anzahl der negativen Bewertungen als heiße Luft. Das soll nicht heißen, dass es nicht auch berechtigte Kritikpunkte gibt. Aber die Masse der Negativ-Bewertungen des Gutenberg-Plugins ist wohl eher nicht repräsentativ.

Fakten-Check #2 – die Anzahl aktiver Installationen des Classic Editor Plugins

Als zweites Indiz für die allgemeine Unbeliebtheit von Gutenberg wird die Anzahl von über drei Millionen aktiven Installationen des Classic Editor Plugins genannt. Die Zahl ist tatsächlich eindrucksvoll. Aber was bedeutet sie wirklich?

Fakten-Check: Wie unbeliebt ist der WordPress Block Editor Gutenberg wirklich? #2 - Installationen des Classic Editor Plugins

Einerseits muss der Einsatz des Classic Editor Plugins nicht zwingend auf Unzufriedenheit mit Gutenberg zurückzuführen sein. Nicht überall macht der Umstieg auf den neuen Editor Sinn.

Andererseits bleibt die Frage, auf wie vielen Websites bereits WordPress 5 ohne das Classic Editor Plugin im Einsatz ist. Die Frage ist leider nicht so leicht zu beantworten.

Alle 12 Stunden kontaktiert WordPress die wordpress.org Server und prüft auf Updates. Dabei wird übermittelt, welche Plugins in welchen Versionen installiert sind. Das gleiche trifft natürlich auch auf Themes zu.

Diese Informationen werden gespeichert. So lässt sich die Zahl der aktiven Installationen ermitteln. Dieser im Plugin Verzeichnis angezeigte Wert sollte also korrekt sein.

Daraus ließe sich auch die Zahl der aktiven WordPress-Installationen recht exakt ermitteln. Diese Zahl wird aber leider nicht veröffentlicht. Bezüglich der Anzahl an existierenden WordPress-Websites sind wir leider auf Schätzungen angewiesen.

Ein guter Artikel über die Schwierigkeit, die Zahl der WordPress-Websites zu ermitteln, ist vor gut einem Jahr im Perfect Dashboard Blog erschienen. Je nach Berechnung kam der Autor auf Zahlen zwischen 93 und 481 Millionen Websites. Die laut eigener Einschätzung beste Schätzung liegt bei 297 Millionen. Das entspricht auch ziemlich genau dem Mittelwert aus den anderen Schätzungen.

Diese Zahl von rund 300 Millionen WordPress-Websites könnte aus meiner Sicht plausibel sein. Rund die Hälfte aller auf WordPress basierenden Websites soll auf wordpress.com gehostet sein – auch das sind nur Schätzungen. Das würde in etwa 150 Millionen selbst gehostete Websites mit WordPress ausmachen.

Dramatisch niedrigere Zahlen erscheinen mir angesichts der Zahl von mehr als 190 Millionen Downloads von WordPress 4.9 nicht logisch. Diese und andere Zahlen sind auf DisplayWP zu finden.

Anzahl der Downloads nach WordPress Version

Bei der Klärung der Frage, wie viele der WordPress-Websites bereits Version 5 einsetzen, helfen die WordPress Statistics. Diese basieren ebenfalls auf den Daten, die bei der Update-Prüfung von allen aktiven WordPress-Sites gesammelt werden.

Gemäß diesen Daten ist aktuell auf 38,8% aller WordPress-Websites entweder Version 5.0 oder 5.1 im Einsatz. Bei geschätzten 150 Millionen Websites ergibt das etwa 58 Millionen Websites mit WordPress 5.

Drei Monate nach Erscheinen von WordPress 5.0 ist Version 5 bereits auf 38,8% der Websites im Einsatz

Auch wenn diese Zahl von der Realität weit entfernt sein sollte, ist dennoch deutlich ersichtlich, dass es eine beachtliche Zahl an Websites geben muss, auf denen WordPress 5 eingesetzt wird und die das Classic Editor Plugin nicht installiert haben.

Der Vollständigkeit halber muss angemerkt werden, dass es auch noch andere Plugins gibt, die Gutenberg deaktivieren. Diese verändern das Bild aber nicht dramatisch.

Fakten-Check #3 – die Anzahl an Websites, die WordPress 4 einsetzen

Als drittes Indiz dafür, dass Gutenberg angeblich in der gesamten Community unbeliebt sein soll, wird argumentiert, dass viele Betreiber von WordPress-Websites nur wegen dem neuen Editor noch nicht den Sprung auf Version 5 gemacht haben.

Zum Teil mag tatsächlich Gutenberg der Grund für einige Anwender sein, sich mit dem Update noch Zeit zu lassen. Dafür mag es aber auch andere Gründe geben.

Gerade Betreiber großer Websites lassen sich aufgrund des Aufwands und der potentiellen Probleme mit Updates generell Zeit und überspringen lieber einige Version.

Tatsache ist, dass drei Monate nach Erscheinen von WordPress 5 bereits deutlich über ein Drittel aller Websites diese Version schon im Einsatz haben. Aus der Statistik ist außerdem ersichtlich, dass WordPress 5.0 und 5.1 zusammen bereits häufiger verwendet werden als Version 4.9.

Zudem sieht man, dass deutlich über ein Viertel aller WordPress-Installationen noch mit Version 4.8 oder noch älter laufen. Das hat mit Gutenberg nichts zu tun.

Dieses Argument ist mit den zur Verfügung stehenden Zahlen also relativ eindeutig widerlegbar.

Fazit

Eine objektive Bewertung, wie unbeliebt – oder vielleicht doch nicht – Gutenberg in der Realität tatsächlich ist, ist mit den verfügbaren Daten nur schwer möglich. Auf Basis der Fakten scheint es aber doch so zu sein, dass die Kritiker wohl einfach am lautesten schreien und die Stimme der zufriedenen Mehrheit in diesem Geschrei untergeht.

Dass das Gutenberg-Plugin eine überwiegend negative Bewertung aufweist, ist richtig. Allerdings erscheint es mehr als zweifelhaft, dass dies die allgemeine Meinung zuverlässig widerspiegelt. Sinnvolle konstruktive Kritik findet sich kaum.

Richtig ist auch, dass das Classic Editor Plugin mittlerweile zu den am meisten genutzten Plugins überhaupt zählt. Obwohl exakte Daten fehlen, kann aber davon ausgegangen werden, dass die Zahl an Websites, die WordPress 5 ohne Classic Editor Plugin einsetzen, wesentlich höher ist.

Es stimmt auch, dass noch nicht alle Nutzer von WordPress den Sprung auf Version 5 gemacht haben. Dies kann aber nicht alleine dem neuen Editor zugeschrieben werden. Bei jeder neuen Version dauert es einige Zeit, bis sich diese verbreitet – insbesondere bei einem Major Release.

Der neue Block Editor mag noch seine Macken haben. Auch die Art und Weise der Einführung kann man kritisieren. Aber ganz offensichtlich ist er bei Weitem nicht so schlecht und unbeliebt, wie ihm von Kritikern gerne nachgesagt wird.

Dafür spricht übrigens auch die schnell wachsende Anzahl an Plugins für Gutenberg sowie deren durchweg positiven Bewertungen.

Wie immer stellt dieser Artikel meine persönliche Meinung dar. Die Daten wurden nach bestem Wissen sorgfältig recherchiert. Speziell was die Zahl der auf WordPress basierenden Websites betrifft, habe ich keine zuverlässigen Zahlen gefunden. Tatsächlich habe ich eine große Zahl an Artikeln gelesen, in denen verschiedenste Zahlen genannt wurden – jedoch extrem widersprüchlich und ohne Quellenangabe. Sollte jemand über fundierte Quellen verfügen, die etwas anderes aussagen, bitte ich ausdrücklich darum, mir diese zu nennen.

12 Kommentare

  1. Danke für den um Objektivität bemühten Artikel!
    Ich finde auch, dass der Block-Editor nach einer gewissen Eingewöhnungszeit einen guten Job macht und durchaus Vorteile mit sich bringt (einfaches Verschieben/Duplizieren von Blöcken). Es ist auch überhaupt kein Widerspruch den Classic Editor als eigenes Blockformat weiterhin zu nutzen; das tue ich z.B. um Medieninhalte wie Audiodateien einzubinden, da ich so kein externes Plugin benötige.

    1. Danke Fabian für Deinen Kommentar.

      Für das Einbinden von Audio gibt es allerdings einen Gutenberg-Block, der standardmäßig mit WordPress mitkommt. Dazu sollte ohnehin kein Plugin nötig sein.

      LG
      Peter

    1. Der Downloadverlauf sagt nichts darüber aus, wie viele neue Nutzer dazukommen. Da werden alle Downloads gezählt, also auch Updates.

      Das wöchentliche Wachstum der tatsächlich aktiven Installationen ist aus „Wachstum der aktiven Installationen“ ersichtlich. Dieses lag in der vorigen Woche bei 3,6%. Da wir nicht wissen, wie viel „3+ Millionen“ tatsächlich ist, nehmen wir einfach 3,5 Millionen an. Ein Zuwachs von 3,6% bedeutet dann 126.000 neue aktive Installationen in einer Woche oder 18.000 pro Tag.

      Das nur zur Ergänzung.

      Und danke für den Plugin-Tipp. Hat aber aus meiner Sicht keinen Vorteil gegenüber WP5 mit Classic Editor Plugin.

      LG
      Peter

  2. Und noch eine Ergänzung, es gibt schon länger ein Plugin „4ever“, das bei WordPress 4.x Installationen die aktuellen Minor Updates wie z.B. 4.9.9 oder jetzt 4.9.10 manuell gesteuert installierbar macht und die 5.x Updates ausblendet, verfügbar derzeit z.B. hier:

    https://wordpress.org/support/topic/wordpress-4-9-10-update/#post-11309601

    Für ältere Kundenwebsites, die aus welchen Gründen auch immer derzeit nicht für Gutenberg oder WordPress 5.x in Frage kommen, eine echte Erleichterung.

  3. Bzgl. der Überlegung WP4 vs. WP5 mit Classic Editor könnte man noch die Datenmenge mit einbeziehen, hier die aktuellen Zahlen der deutschen Versionen:

    WP 4.9.10: 27,9 MB
    WP 5.1.1 & Classic Editor: 40,3 MB

    Ansonsten vielen Dank für die umfangreichen Informationen, weiter so!

    1. Vielen Dank für den wertvollen Hinweis. Wobei die paar MB am Server heute niemandem mehr wehtun.

      Den Größen-Faktor hatte ich mir bisher noch gar nicht angesehen. Tatsächlich hat WP beim Sprung auf Version 5 um etwa 10 MB zugelegt. Interessanterweise beträgt die Größe des Gutenberg Plugins „nur“ ca. 2,5 MB. Zumindest ich habe keine Ahnung, was den restlichen doch beträchtlichen Zuwachs ausmacht.

      Das Classic Editor Plugin ist mit seinen knapp 60 KB komplett vernachlässigbar.

      LG
      Peter

  4. @Gilbert: Die interessantere Frage ist die hier, direkt am Tag danach:

    Am 09.05. gab es also den 1.5 Release des Plugins, der lt. „Downloads pro Tag“ offenbar die Rekordzahl von 739.430 Downloads verursacht hat.

    Im Chart „Aktive Versionen“ wird der 1.5 Release (grün) heute am 10.05. mit 2,3% Anteil aufgeführt.

    Kann man daraus jetzt auf die reale Anzahl aktive Installationen schließen?

    Falls ja, wären das dann ca. 32 Millionen?

    Oder mache ich hier einen Rechenfehler?

    1. @Frederike: Wie Du https://de.wordpress.org/plugins/browse/popular/ entnehmen kannst, gibt es auch Plugins, bei denen die Anzahl aktiver Installationen mit „5+ Millionen“ angegeben wird. Es ist also nicht so, dass „4+ Millionen“ das Maximum ist und dann nicht mehr weitergezählt wird. Die Anzahl aktiver Installationen liegt also tatsächlich irgendwo zwischen 4 und 5 Millionen. Die angezeigte Anzahl aktiver Installationen bei Plugins entspricht der Realität.

      Jede WordPress Installation prüft zweimal täglich auf vorhandene Updates. Dabei werden Infos zu allen installierten Plugins übermittelt. Daraus werden die Statistiken erstellt. Auch für Plugins, die nicht aktiv sind, werden Updates gemacht. Die Differenz bei den Downloads ergibt sich also zum Teil aus Websites, auf denen das Plugin zwar installiert, aber nicht aktiv ist.

      Hinzu kommt noch, dass die Statistik über die Verteilung der Versionen immer etwas hinterherhinkt. Die Zahl der Downloads ist immer aktuell. Die ändert sich bei Plugins mit vielen Installationen laufend. Das kannst Du selbst überprüfen. Der Zähler geht offensichtlich in Echtzeit hoch. Die Statistik mit den aktiven Versionen ändert sich hingegen nicht in Echtzeit. Ich weiß nicht, wie oft die neu berechnet wird. Gefühlsmäßig würde ich vermuten, einmal täglich. Da gibt es immer einen Versatz. Die Statistik mit dem Wachstum der aktiven Installationen beispielsweise wird wöchentlich aktualisiert. Es gibt also einige Faktoren, die zu berücksichtigen sind.

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